Wirtschaftskalender für Forex & EAs
Ein Wirtschaftskalender listet alle wichtigen Konjunktur- und Notenbanktermine auf – Zinsentscheide, Inflationsdaten, Arbeitsmarktberichte wie die US-NFP – mit Uhrzeit, Währung, Prognose und Ergebnis. Für Forex- und EA-Trader ist er entscheidend: Rund um hochkarätige Termine weiten sich Spreads, Slippage steigt und automatisierte Strategien können in volatilen Märkten ungünstig auslösen. Wer die roten Termine kennt, kann EAs gezielt pausieren oder das Risiko senken.
Live-Wirtschaftskalender
Gefiltert auf mittlere und hohe Wichtigkeit für die wichtigsten Forex-Währungsräume. Live-Daten von TradingView (Drittanbieter).
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Häufige Fragen
Was ist ein Wirtschaftskalender?
Ein Wirtschaftskalender listet geplante Konjunktur- und Notenbanktermine auf – etwa Zinsentscheide, Inflationsdaten (CPI), Arbeitsmarktberichte (z. B. US-NFP) oder Einkaufsmanager-Indizes – mit Datum, Uhrzeit, betroffener Währung, erwartetem Wert und tatsächlichem Ergebnis. Er hilft, Phasen erhöhter Volatilität vorab zu erkennen.
Warum ist der Wirtschaftskalender für Forex und EAs wichtig?
Hochkarätige Termine bewegen Wechselkurse oft schlagartig: Spreads weiten sich, Slippage steigt, und EAs können in dünnen Märkten ungünstig ausgelöst werden. Viele Algo-Trader pausieren ihre EAs rund um rote Termine oder reduzieren das Risiko. Der Kalender ist damit ein einfaches Werkzeug für News-Filter und Risikosteuerung.
Was bedeuten die Wichtigkeits-Stufen?
TradingView markiert Termine nach erwarteter Marktwirkung – niedrig, mittel und hoch. Dieser Kalender ist auf mittlere und hohe Wichtigkeit gefiltert. Für kurzfristige Forex-EAs sind vor allem die hoch eingestuften Termine (z. B. Zinsentscheide, NFP, CPI) relevant, da sie die stärksten Bewegungen auslösen.
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